UNICEF

vanished girls - no results

Stellen Sie sich vor: Man sucht nach einer weiblichen Celebrity auf Google, diese ist aber verschwunden. Weil weltweit rund 100 Millionen Mädchen vermisst werden und es hätte auch sie treffen können.

Mädchen werden vernachlässigt, abgetrieben oder umgebracht aus dem simplen Grund, weil sie Mädchen sind. Die Aufgabe war, Bewusstsein zu schaffen und gleichzeitig Geld zu sammeln. In Zusammenarbeit mit Google Ads wurde die Kampagne „Vanished Girls – No Results“ lanciert: Mit der Entwicklung einer eigenen Google-Anzeige am Tag der Menschenrechte, die jedes Mal dann auftauchte, wenn ein prominenter Frauenname gesucht wurde wie Kim Kardashian, Jennifer Lawrence, Beyoncé, etc. Nachdem man den Namen gesucht hatte, kam dann folgendes Resultat:

Ihre Suchanfrage – Beyoncé- erzielte keine Ergebnisse Wenn sie woanders geboren wäre, gäbe es sie vielleicht nicht. In manchen Ländern werden Mädchen getötet, nur, weil sie Mädchen sind. Hilf UNICEF, dieses Unrecht zu bekämpfen.

Die Anzeigen führen direkt zu einer Microsite, auf der der Benutzer Spenden an UNICEF-Projekte zum Missbrauch gegen Mädchen abgeben kann. Insgesamt haben 5’200’000 Personen die Seite besucht. Mit einer Conversionrate von 5% aller Besucher, konnten total 260’000 Spender gemessen werden.